Mockingbird

Posted by sascha.singert | Posted in Netzfundstücke, Software-Entwicklung | Posted on 04-11-2009

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Wer für Kunden Mock-Ups erstellt, quält sich dabei oft mit Paint und Dergleichen ab. Mockingbird hilft, sich dabei auf das Wesentliche zu konzentrieren. Auf den ersten Blick hat es mir gut gefallen, da die wichtigsten grafischen Elemente durch Symbole (oder sogar mit Funktionalität) vorhanden sind. Aktuell handelt es sich um eine beta Version. Bin sehr darauf gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickeln wird.

Peinlich – mal wieder

Posted by sascha.singert | Posted in Netzfundstücke, Politik, YouTube und Co. | Posted on 21-10-2009

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Kaum sieht man die News (früher hieß das doch mal Nachrichten, oder?) zu Politikern im TV, sollte man bereits die Lachmuskeln aufwärmen. Denn dann brilliert die selbst ernannte Elite zumeist durch Unwissenheit über deren eigenen Entscheidungsbereich. Schon die, von Kindern, gestellte Frage “Was ist ein Browser?” sticht sehr hervor:

Aber dem nicht genug, das Internet ist besteht ja nur aus Zeitungsarchiven und irgendwelchen Informationen, die man finden kann. Noch viel schöner zu diesem Thema empfinde ich diese Erkenntnis

Ach Google ist keine Firma mit Produkten namens “Google SMS” und “Google Wave” … nein … nein … Google IST das Internet!

Aber Hut ab Frau Zypries, Peer-to-Peer (p2p) haben Sie fast richtig in den Satz eingebaut. Hat zwar mit SMS nichts zu tun, aber immerhin scheinen Sie zu wissen, dass man als Peer den Sender und/oder Empfänger bezeichnet. Oder wird Musik doch per SMS ausgetauscht? Und kann ich über Torrents SMS verschicken?

Von den Älteren lernen

Posted by sascha.singert | Posted in Alltägliches, Blog, Gesundheit, Netzfundstücke | Posted on 12-10-2009

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Einleitung (kann man überspringen)
Vor kurzer Zeit habe ich von einer neuen Studie bzw. Erkenntnis erfahren, die belegt, dass die Gesundheitssituation im IT-Bereich unheimlich schlecht ist. Naja, soweit nichts Neues. Viel interessanter sind dabei die Äußerungen in den Foren zu diesem Thema:
Oftmals, das traf auch auf mich vor einigen Jahren zu, sind es gerade die Jüngeren, die der Meinung sind, dass man im IT-Bereich besser bezahlt wird und es deshalb auch “schmerzen” darf. Ja, im Vergleich zu einer/m KassierIn im Discounter werden ITler weniger ausgebeutet. Aber gehen wir doch mal auf den Begriff “Schmerzen” ein und was damit gemeint ist.
Die etwas älteren (erfahreneren) ITler berichten vom Hörsturz und Burn-Out oder weniger schlimmen Dingen, wie wochenlanger Durchfall, Dauerkopfschmerzen und Konzentrationsverlust. Manches davon habe ich bei Kollegen selbst erlebt.
Was man dagegen machen kann? Sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren und die Arbeit mal Arbeit sein lassen, wenn es zu viel wird. Kleinere und größere Pausen sind wichtig.

Schön dazu finde ich die folgenden Foren-Einträge:
Ich bin ausgestiegen – heute geht es mir gut
ITler sind halt Nutten
Ein wesentlicher Grund liegt im Wesen von Software

Gerade “Wesen von Software” kann ich bestätigen. Aber kommen wir langsam zum Punkt.

Hauptteil
Mir fällt schon länger auf, dass junge Leute die erfahrenen Ignorieren oder gar verspotten. Dies liegt zum Teil an der Form der Schulbildung, der Erziehung und der Verwirrung!? durch die Umwelt (Fernsehen, Radio, Internet, …). Als Junger ist man gerne überheblich. Als Alter lässt man die Jungen ihre eigenen Erfahrungen machen. Beides ist falsch und richtig. Wieso? Ich als Beispiel: Durch meinen Opa erhielt ich eiserne Disziplin (ok, hat mit der Freundin nachgelassen *hust*) und Durchhaltevermögen … das brachte mir fiese Augenringe (gerade ist es halb vier morgens) und machte mich zu einem guten Softwareentwickler. Schon häufiger kam es vor, dass ich mir überlegte, wie ich Informationen in Technologie X verpacken könnte: Menschen als XML, Gebäude als Array, A*-Algorithmus zum Überwinden der Hindernisse auf dem Esstisch, …
Eigentlich ziemlich lustig manchmal, aber inzwischen weiß ich dies, dank der Erfahrungen von Älteren, als Überlastung zu deuten. Als alter Sack, von ganzen 26 Jahren, kann ich es nur empfehlen auf die Greise, also so Mitte 30 und älter, zu hören und deren Erfahrungen ernst zu nehmen. Kommt der Hörsturz ist es zu spät.

PS: sollten zu viele Beschwerden eintreffen bin ich bereit das Alter der Greise auf 35 und älter zu korrigieren :D

Ups!?

Posted by sascha.singert | Posted in Netzfundstücke | Posted on 29-09-2009

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Eigentlich weiß man das, allerdings ist der Bericht eines Deutschen Vorort doch recht interessant: Internet-Sperren in China

WebGL

Posted by sascha.singert | Posted in Netzfundstücke | Posted on 14-09-2009

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Manch ein Zocker kennt bereits OpenGL, welcher sich die Khronos Group seit 2006 annimmt. Nun gibt es vielleicht bald eine ernsthafte Flash-Alternative: WebGL.