Alternative DNS-Server

Posted by sascha.singert | Posted in Alltägliches, HowTo's | Posted on 12-07-2009

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Wie bereits bekannt wird der Zugang zu bestimmte Webseiten durch Stopp-Schildern verhindert. Die (öffentlich propagierte) Idee dahinter ist löblich doch die praktische Ausführung Unsinn und eine Gefahr für weniger technisch versierte Personen. Der Chaos Computer Club hat eine Liste alternativer DNS-Server und die jeweils passende Anleitung veröffentlicht, die ich jedem ans Herz legen möchte, der die Idee des freien Internets noch verfolgt.

Link: Anleitung und DNS-Server-Liste

Lernresistenz oder Ignoranz? Zensur!

Posted by sascha.singert | Posted in Alltägliches, Netzfundstücke | Posted on 20-06-2009

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Es ist immer wieder erstaunlich, wie lernresistent bzw. ignorant sich Entscheider zeigen. Das wohl prominenteste und aktuellste Beispiel ist die Debatte um Web-Sperren. Trotz Proteste und Einwände aus allen Bevölkerungsschichten wurde am 18.6.2009 “mit den Stimmen der großen Koalition der Gesetzentwurf zu Web-Sperren im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet abgesegnet” (Quelle: heise.de).

Egal was wirklich hinter dem Gesetz steht, es kann und darf nicht akzeptiert werden. Um zu beweisen, wie sinnfrei Web-Sperren sind, begeben wir uns auf die gleiche Ebene wie die große Koalition und sperren den Zugriff über bestimmte IP-Adressen, die von Parteien und Fraktionen genutzt werden. Vielleicht verstehen Sie es dann besser.

Datenrettung mit photorec

Posted by sascha.singert | Posted in Alltägliches | Posted on 15-06-2009

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Da mir dies genau dieses Wochenende passierte kam ich zu dem Schluss, dass jeder wissen sollte, dass man über 400 Bilder von seiner SD-Karte retten kann, selbst wenn weder Kamera noch Betriebssystem in der Lage sind den Datenträger richtig anzusteuern.

Das Ereignis

Wir waren auf einer Hochzeit eingeladen. Wir knipsten Bilder und drehten Videos – wie die vielen anderen Gäste natürlich auch. Die Bilder sollten zum “Aussortieren” und späteren Verteilen als Album für die Gäste dem Organisator zugesandt werden. Kaum daheim machten wir uns natürlich sofort daran die Bilder von der SD-Karte auf den PC zu kopieren … aber oh Schreck! … egal wie wir es versuchten, die Karte wurde nicht erkannt. Die Kamera verweigerte jeden Zugriff auf die SD-Karte und mein Explorer war beinahe am Abschmieren nur beim Versuch den Datenträger zu öffnen (was natürlich scheiterte). Unter Linux kam nur die ernüchternde Fehlermeldung im Sinne von: Gerät funktioniert nicht.

Die Suche

Ich vermutete einen Hardware-Defekt, denn kein Gerät war in der Lage Informationen zu liefern. Nach langer Suche und Forenbeiträge-Lesen kam ich zu dem Schluss: da muss ein Datenrettungsdienstleister her

Die Lösung

Als ich die Preise der Datenrettungsdienstleister sah probierte ich doch lieber nochmal die gefundene Software zum Thema Datenrettung aus. Und siehe da! photorec war als einzige Software imstande (die richtig Auswahl in den Menüpunkten zuvor vorausgesetzt) die Daten in weniger als den kalkulierten 36 Stunden der Konkurrenzprodukten wiederherzustellen, nämlich 15 Minuten.

Leider ist es im Moment zu aufwändig eine einsteigerfreundliche Anleitung zu photorec zu verfassen, doch versuche in dieser Richtung gibt es bereits: PhotoRec Schritt für Schritt

So toll solche Programme auch sind: bei verloren geglaubten Daten immer den Profi ranlassen! Weiß man nicht wie Sektoren zum logischen Aufbau von Daten stehen erst recht! Die Datenrettung führt sonst ggf. zur sicheren Vernichtung der Daten.

Flexible Geldanlage

Posted by ach1m | Posted in Alltägliches, Geld | Posted on 13-06-2009

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Schon lange war ich auf der Suche nach einer flexiblen Geldanlange. Das “flexibel” beinhaltet für mich, dass ich z.B. ein Konto oder ein Investment dynamisch “besparen” kann. Sprich; Ein Konto, wo ich monatlich ohne feste Bindung Gelder drauf überweisen kann und trotzdem jeder Zeit in vollem Umfang darüber verfügen kann. Dies sollte dann besten Falls noch mit einem attraktiven Zins vergütet werden.

Nach den ersten Erkundigungen im Freundeskreis (Bankbetriebswirt), war klar: Ein Tagesgeldkonto muss her. “Leider” bieten viele Banken diese Möglichkeit und man kann als Laie schlecht “den Besten” erkennen. Auch hier habe ich wieder auf die Fachkompetenz im Freundeskreis vertraut und bin nun Kunde der comdirekt AG (Tochter-Unternehmen der Commerzbank AG).

Hier vorweg ein Vergleichsdiagramm bekannter Tagesgeldkontenanbieter:

comd_diagramm

Die comdirekt AG hat mich mit folgenden Punkten als Kunde gewonnen:

  • 4,0 % Zinsen (bis Kapitalwert 10.000 €)
  • Kostenlose Kontoführung
  • Kostenloser Finanzreport
  • Keine Mindestanlagesumme und Kündigungsfristen
  • Testsieger Stiftung Warentest (gut – Note: 1,7) Ausgabe 03/09

Das Tagesgeldkonto kann man bequem online eröffnen. Nach dem Ausfüllen der notwendigen Daten kann man das Erfasste entweder selber ausdrucken oder sich kostenlos per Post zustellen lassen. Da ich keinen Drucker besitze, habe ich den Postweg gewählt.

Heute, 23.05.09, hatte ich dann das Antwortschreiben im Briefkasten. Alles war fein säuberlich vorbereitet und ich brauchte das Schreiben nur noch mit meiner Unterschrift zu quittieren. Nun muss ich noch bei der Post mein Schreiben mit Post Ident verifizieren und dann kann es losgehen. Wenn mein Konto als eröffnet gilt, werde ich einen weiteren Bericht dazu schreiben.

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Hinterlegte Links:

  1. comdirekt AG
  2. Commerzbank AG
  3. comdirekt AG – Tagesgeldkonto (Direktlink)
  4. Tagesgeldkonto (Wikipedia)
  5. Post Ident (Wikipedia)